Mit einem Wechsel zu Greenpeace Energy sorgen Sie dafür, dass für Ihren Verbrauch nur noch Strom aus sauberen Kraftwerken eingespeist wird. Atom- und Kohlekraftwerke verdienen an Ihnen keinen Cent mehr.
Rein physikalisch gesehen bleibt der Strom, der aus Ihrer Steckdose kommt, immer gleich. Wie Wasser in einem großen See, steht in den Stromnetzen allen Abnehmern die gleiche elektrische Energie zur Verfügung.
Ihr Wechsel hat aber Auswirkungen auf die Art der Produktion. Um in unserem Bild zu bleiben: Es kommt darauf an, was in diesen Stromsee eingespeist wird. Je mehr sauberes Wasser in einen dreckigen See fließt, desto sauberer wird das Gewässer am Ende sein. Und je mehr umweltfreundliche Kraftwerke Strom in unser Netz einspeisen, desto sauberer und umweltfreundlicher wird der Gesamtmix, der auch aus Ihrer Steckdose kommt. Kohle- und Atomkraftwerke werden dadurch überflüssig und können abgeschaltet werden. Durch die Wahl Ihres Stromversorgers bestimmen Sie also nicht, was aus Ihrer Steckdose kommt, sondern wer für Sie den Strom ins Netz einspeist.
Energieversorger müssen ihre Kunden jederzeit mit der richtigen Menge Strom versorgen. Damit das auch immer funktioniert, arbeiten die Unternehmen in der Praxis mit so genannten Lastprofilen. Das sind Voraussagen über den durchschnittlichen Verbrauch im Laufe eines Tages. Solche sehr genauen Lastprofile wurden aus Erfahrungswerten für die unterschiedlichsten Verbraucher entwickelt vom Großunternehmen bis zum Haushalt.
Und so funktioniert‘s: Frau Meier aus Neustadt ist Kundin bei Greenpeace Energy. Für ihren Haushalt speisen wir rund um die Uhr aus unseren sauberen Kraftwerken immer genau die Menge Strom ins Netz, die dem Lastprofil von Frau Meier für genau diesen Zeitpunkt entspricht. Diese Vorgehensweise nennt man auch zeit- und mengengleiche Strom-Einspeisung. Das geht problemlos, da fast alle Stromleitungen in Deutschland, ja sogar in Europa, miteinander vernetzt sind.
Das Prinzip der zeit- und mengengleichen Einspeisung wendet Greenpeace Energy für alle Kunden an. Somit liefern die sauberen Kraftwerke genau die Menge Ökostrom an die Kunden, die sie auch verbrauchen. Damit ist garantiert, dass kein Geld unserer Kunden bei anderen Betreibern, und damit in den Kassen von Atom- oder Kohlekraftwerken landet.
Das Prinzip unserer Stromversorgung lässt sich mit einem gut bekannten Vorgang aus der Finanzwelt vergleichen:
Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit einem 50-Euro-Schein zur Bank und zahlen den Betrag auf das Konto eines Freundes ein. Der hebt das Geld zwei Tage später von seinem Konto ab. Er hat zweifelsohne 50 Euro in der Hand, aber der Schein ist ein anderer als der, den Sie eingezahlt haben. Den von uns gelieferten Kilowattstunden Strom ergeht es ähnlich wie dem 50-Euro-Schein. In beiden Fällen sind Absender und Empfänger eindeutig identifiziert.
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace e.V. hat im Jahr 1998 die „Greenpeace-Kriterien für sauberen Strom“ entwickelt, die die Grundlage für die Arbeit von Greenpeace Energy eG darstellen. Im Januar 2008 wurden die Kriterien an die Entwicklungen im Strommarkt angepasst. Die Qualitätskriterien geben strenge Vorgaben
Greenpeace Energy ist der einzige Stromversorger, der die Greenpeace-Kriterien erfüllt.
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