Unsere Kraftwerksprojekte

Das Konzept: Erneuerbare Energien fördern

Der Neubau umweltfreundlicher Kraftwerke steht im Mittelpunkt des Konzepts von Greenpeace Energy. Denn der Bezug von Ökostrom macht nur Sinn, wenn damit eine Förderung von neuen Anlagen verbunden ist.

Die in Jahrzehnten entstandenen Strukturen auf dem deutschen Strommarkt verhindern noch immer eine intelligente und zukunftsorientierte Energieversorgung. Der Löwenanteil der Produktionskapazitäten – über 85 Prozent – befindet sich in den Händen von nur vier Konzernen: RWE, E.on, EnBW und Vattenfall Europe.

Neuanlagen bauen: Langfristig wird der Energiesektor nur dann in Bewegung geraten, wenn möglichst viele Anlagen neu gebaut werden, die Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Wasser, Sonne, Biomasse oder Erdwärme produzieren. Greenpeace Energy ist deshalb selbst im Anlagenbau aktiv. Die Neubauregelung in unseren Stromkriterien sieht vor, dass wir die jeweilige Menge an “neuem” Strom entweder aus neuen Anlagen einkaufen, oder sie aus Anlagen ins Netz speisen, an deren Errichtung oder Finanzierung sich Greenpeace Energy maßgeblich beteiligt hat. Diese von Greenpeace Energy initiierten Anlagen können – soweit möglich – gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet werden. Somit lässt sich der Ausbau regenerativer Energien unter den derzeit gültigen politischen Rahmenbedingungen am effizientesten fördern.

Planet energy: Eigens für Projektierung, Bau, Betrieb und Finanzierung von umweltfreundlichen Neuanlagen hat Greenpeace Energy die Tochterfirma Planet energy GmbH gegründet. Gemeinsam mit Partnern setzt Planet energy Neubauprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund 40 Millionen Euro um.

Für unsere Bauprojekte planen wir Beteiligungsmodelle anzubieten. Sofern Sie aktuell über neue Angebote unterrichtet werden möchten, sollten Sie sich auf der Infoliste von Planet energy eintragen.

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