Wege zu einer sauberen Energiewirtschaft
LIEBE LESERIN, LIEBER LESER,
Bis zum Jahr 2020 muss rund ein Drittel der heutigen Kraftwerkskapazitäten altersbedingt ersetzt werden. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa werden jetzt die Entscheidungen über den Strommix der kommenden Jahrzehnte getroffen.
Die Anforderungen an eine klimaverträgliche und atomstromfreie Energiewirtschaft haben in den letzten Jahren allerdings deutlich zugenommen:
- Der Mensch verändert immer stärker das globale Klima - die Folgen des Klimawandels sind bereits jetzt zu spüren.
- Die Atomwirtschaft verstärkt den Druck auf die Politik, um längere Laufzeiten der Atomkraftwerke und den Neubau von Reaktoren zu erreichen.
Die Beiträge auf unserem Kongress „Stromaufwärts“ haben gezeigt, wie eine saubere Energiewirtschaft realisierbar ist. Klar wurde vor allem, dass es für die Umsetzung Vieler bedarf, die mitmachen: Verbraucher, Unternehmer und Politiker.
In über 20 Foren diskutierten Experten aus Industrie, Forschung und Politik aktuelle Entwicklung der Energiepolitik. Die Unterlagen zu den einzelnen Vorträgen und Foren finden Sie auf den folgenden Seiten. Wenn Sie Anregungen, Kritik oder Lob für uns haben, freuen wir uns über eine E-Mail.
Das Greenpeace energy - Team möchte sich bei allen Gästen und Referenten herzlich für die Teilnahme bedanken!
WIR VERANSTALTEN DEN ENERGIEKONGRESS KLIMANEUTRAL!
Die anlässlich des Kongresses durch Transport, Nahrung, Abfall und Unterkunft erzeugten klimawirksamen Emissionen wie CO2 werden dadurch ausgeglichen, dass Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern in den Bereichen Erneuerbare Energien und Steigerung der Energieeffizienz unterstützt werden.
Die Projekte für die Kompensationsmaßnahmen vermittelt uns die gemeinnützige Stiftung myclimate


